Instandhaltungstage | Digitale Vorsorge

Jährlicher Treffpunkt für Branchenkenner: Die Instandhaltungstage.
Jährlicher Treffpunkt für Branchenkenner: Die Instandhaltungstage.

Anfang April ist es wieder soweit. Heuer trifft sich vom 9. bis 11. April 2019 die Instandhaltungsbranche zum alljährlichen Fachaustausch – dieses Jahr in Klagenfurt. Das Programm verspricht viel.

Wie auch bereits bei vergangenen Veranstaltungen stellt sich die Frage: Kann die Instandhaltung neue Industrie 4.0-Technologien nutzen und Entwicklungen mitgestalten? Praktiker sowie Experten aus dem Bereich der Instandhaltung, Asset und Facility Management diskutieren jedes Jahr bei den Instandhaltungstagen über diese und weitere Themen der Branche. Die 3-tägige Veranstaltung birgt großes Potenzial und der Know-how-Austausch ist gegeben.

Whitepaper erschienenWie kann Digitalisierung in der Instandhaltung genutzt werden? Welche Vorgehensweisen und Überlegungen sind wichtig? Welchen Einfluss haben Digital Twin, Predictive Maintenance und vernetzte Sensorsysteme auf die Prozesse und Teams in der Instandhaltung? Das Whitepaper „Die digitale Transformation der Instandhaltung“ bietet hierbei Orientierung.

 

Am Donnerstag, 11.4. startet um 8 Uhr im Lakeside Science & Technology Park | B11 in Klagenfurt das Event. Bereits ab dann ist es möglich, sich auf der Fachausstellung über Entwicklungen der Branche auszutauschen. Die beiden Veranstalter Jutta Isopp und Andreas Dankl, dankl+partner consulting Gmbh, begrüßen dann um 9 Uhr offiziell zu den Instandhaltungstagen und leiten in die Vorträge über. Ing. DI Jutta Isopp von Messfeld GmbH startet mit einem Vortrag über „Innovation in Condition Monitoring and Predictive Maintenance“. Weitere spannende Beiträge erwarten die Besucher etwa zu den Themen „IT- Sicherheit in der Instandhaltung“  von Christian Baumgartner, Sachverständiger für IT- Forensik. Zum neuen Universitätslehrgang mit Maintenance-Fokus – Masterplan für Instandhalter spricht am Nachmittag DI Christine Piswanger-Richter, MAS, MBA, an der Donau-Universität Krems. Als erste europäische Universität bietet die Donau-Universität Krems seit 2017 Master-Programme mit einer Spezialisierung zum Thema „Industrial Maintenance Management“ an.

Workshops und Vorträge.

Die darauf folgenden beiden Tage sind ganz den Fachtrainings gewidmet. Ab 9 Uhr geht es jeweils los. Themen, wie „Optimierungspotenziale in der Instandhaltung im digitalen Zeitalter erkennen und umsetzten“ oder „Erhöhung der Anlagenzuverlässigkeit – Ausfallursachen systematisch erkennen und Ableitung geeigneter Instandhaltungsmaßnahmen“ sowie „Industrie 4.0-Check für Ihre Instandhaltung“ im Rahmen eines Workshops sind nur einige Bereiche, die von den Instandhaltungstagen thematisch behandelt werden.

Zu den Ausstellern in diesem Jahr gehören neben Weidmüller als Premiumpartner auch Denios aus Eugendorf, Eplan Software & Service GmbH aus Amstetten, Siemens Industry Software GmbH aus Linz sowie testo aus Wien und die T-Systems Austria GesmbH sowie viele weitere Unternehmen. Die Veranstaltung  wird von den Unternehmen Messfeld GmbH, dankl+partner consulting gmbh und MCP Deutschland GmbH abwechselnd in Salzburg und Klagenfurt organisiert.

Informationen und die Anmeldung erfolgt online unter www.instandhaltungstage.at.