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Leuze zeigt seine Safety-Kompetenz auf der SPS IPC Drives

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RSL 400 - Sicherheitsfunktion und hochwertige Messwertausgabe in einem Gerät.

Auf der SPS IPC Drives, vom 27. bis 29. November in Nürnberg, zeigen die sensor people von Leuze electronic ihre Kompetenz in Safety@work und Industrie 4.0.

In den Mittelpunkt seines diesjährigen Messeauftritts auf der SPS IPC Drives in Nürnberg stellt der Sensorexperte Leuze electronic seine Kompetenz in Safety@work. Auf Basis seiner Sicherheits-Lichtvorhänge MLC entwickelte der Optosensorikhersteller mit Smart Process Gating eine Alternative zum Mutingverfahren, welches keine signalgebenden Sensoren benötigt. Ein weiteres von ihm präsentiertes Safety-Highlight ist sein Sicherheits-Laserscanner RSL 400. Dessen neue PROFINET/PROFIsafe-Varianten lassen sich einfach in industrielle Netzwerke integrieren. Für den deutschen Automobilbau sind diese auch in einer AIDA-konformen Ausführung verfügbar.

Ebenso neu ist die Kombination der RSL-Sicherheitstechnik mit einer hochwertigen Messwertausgabe für die Navigation von Automated Guided Vehicles (AGVs). Neben seinen Safety-Lösungen stellen smarte Industrie 4.0-fähige Lösungen einen weiteren Schwerpunkt des Messeauftritts der sensor people dar. Anhand von praktischen Applikationsbeispielen aus dem Bereich der Getränkeindustrie zeigt Leuze electronic, wie Zustandsüberwachnung (Condition Monitoring) und vorausschauende Wartung (Predicitive Maintenance) dem Anwender dabei helfen, Wartungsintervalle planbar zu machen und so – unerwartete, kostenintensive Anlagenstillstände zu vermeiden.

Vertriebspartner von Leuze electronic ist in Österreich, Tschechien und der Slowakei das Familienunternehmen Schmachtl.


Quelle: Leuze electronic
Leuze electronic Predictive Maintenance Schmachtl

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