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Nachhaltige Standorterweiterung und ökologische Initiativen

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Geschäftsführer Mag. (FH) Markus Zebisch (l.) und Alfred Beham bei der Installation der PV-Anlage am Standort in Suben.

Der europaweit agierende Betrieb Hennlich vereint technische Spitzenlösungen mit Umweltbewusstsein. Zum Engagement des Unternehmens zählen etwa die nachhaltige Standorterweiterung in St. Marienkirchen, Photovoltaikanlagen an beiden Standorten in Oberösterreich und Aktionen wie „Mit dem Fahrrad zur Arbeit“.

Zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks ergreift Hennlich seit Jahren unterschiedliche Initiativen. Das beste Beispiel für diesen Ansatz ist der neu errichtete Firmenstandort auf der Ruine einer früheren Tischlerei in St. Marienkirchen. Um die alte Fläche zu nutzen und die Versiegelung einer neuen Fläche zu vermeiden, wurde nach dem Abriss des baufälligen Gebäudes an dieser Stelle ein neues Leistungszentrum für Industrietechnik errichtet. Etwas Bestehendes zu recyceln, statt Flächenfraß zu unterstützen, lautete das Ziel. Die Revitalisierung der Infrastruktur reicht von Photovoltaikanlagen über Luftwärmepumpen und einer Fußbodenheizung bis hin zur Nachtlüftung und Luftumwälzung. Das neue Gebäude konnte Mitte 2022 – rechtzeitig zum 100-jährigen Firmenjubiläum – in Betrieb genommen werden. „Wir haben uns bewusst für dieses Objekt entschieden, weil wir großen Wert auf Nachhaltigkeit legen. Uns ist wichtig, eine bestehende Fläche zu nutzen, anstatt eine komplette Neuerschließung durchzuführen“, so Geschäftsführer Mag. (FH) Markus Zebisch zur Standorterweiterung.

Des Weiteren tragen die an beiden Standorten installierten Photovoltaikanlagen erheblich zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks bei. Am Standort in St. Marienkirchen kann mit einer Spitzenleistung von 257 kW selbst an einem leicht bewölkten Tag der Energiebedarf für den Normalbetrieb abgedeckt werden.
Nachhaltigkeit im Alltag. Hennlich demonstriert nicht nur in Bezug auf Standortentwicklung und umweltfreundliche Energieerzeugung ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Auch in der Unternehmenskultur spielt der Nachhaltigkeitsgedanke eine bedeutende Rolle. So wurden etwa im Juni 2023 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen, im Rahmen der Aktionswoche „Mit dem Fahrrad zur Arbeit“ eine Woche lang mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Zebisch betont: „Jeder zurückgelegte Kilometer bedeutet weniger schädliche Abgase und einen reduzierten CO2-Ausstoß.“

Neben regelmäßigen Aktionen wie dieser setzen die Oberösterreicher zudem auf ein papierloses Büro. Seit der Covid-19-Pandemie werden alle Dokumente digital zur Verfügung gestellt, damit alle Kolleginnen und Kollegen darauf zugreifen können, egal von wo aus sie arbeiten. „Wir konnten den Papierverbrauch von 50.000 Blatt Papier pro Jahr um ca. 90 % verringern“, zeigt sich Zebisch erfreut. Hennlich legt in großen wie in kleinen Dingen Wert darauf, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Ziel des Unternehmens ist es, als Vorbild zu agieren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu zu ermutigen, auch in Zukunft nachhaltig zu handeln.

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