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#TechnikGEHÖRT | In der neuen Podcast-Episode sprechen wir über Additive Fertigung

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In der aktuellen Episode des Podcasts "Technik GEHÖRT" spricht Gudrun Lunacek mit Experten im Bereich Additive Manufacturing.

“Patenteinreichungen sind nach wie vor ein sehr guter Indikator für die Innovationskraft einer Region“, beschreibt Univ.-Prof. Jürgen Stampfl, Universitätsprofessor für Werkstoffe und Additive Fertigungstechnologien an der TU-Wien. In Sachen Innovationskraft bei 3D-Druck ist Österreich ganz weit vorne dabei. Grund genug, eine Podcast-Episode zu diesem spannenden Zukunftsthema zu produzieren.

Zu Jahresanfang hat das Europäische Patentamt eine Studie veröffentlicht, wonach Österreich einen Rekordanstieg an Patentanmeldungen im Bereich Additive Fertigung aufweist. Einen Anstieg um 1300 (!) Prozent gab es allein zwischen 2014 und 2017. Wir haben darüber berichtet.

Der Verein Additive Manufacturing Austria hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Additive Fertigung in Österreich zu fördern. Der Präsident des Vereins Dr. Johannes Homa bestätigt, dass wir uns gegenüber dem Ausland nicht zu verstecken brauchen:

“Wir haben ein enorm großes Potential an Know How im Bereich der Additiven Fertigung in Österreich und das wollen wir nützen um Österreich zum international Vorreiter im Bereich der Additiven Fertigung zu machen.”

Wir sprechen im Podcast über Potentiale der Additiven Fertigung und philosophieren darüber, warum es Additive Fertigung heißen muss und nicht 3D-Druck. Einerseits hören Sie einen bunten Mix an Expertenstimmen über mögliche Einsatzbereiche, andererseits erklärt Markus Kaltenbrunner, Geschäftsführer von Mitgründer von EVO-Tech ganz Grundlegendes und betont dabei:

“Man kann mit 3D-Druck alles machen, aber nicht alle macht Sinn”

Die neue Episode “Additive Fertigung macht Unmögliches möglich” spielt darauf an, dass Teile, die mit herkömmlichen Methoden oft unrealistisch, zu komplex sind, im 3D-Drucker entstehen können. 

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