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Überwachung für Wasserleckagen in IT-Umgebung durch WLD2 Wasser-Detektor

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Der neue WLD2 Wasser-Detektor sorgt für Überwachung für Wasserleckagen in IT-Umgebung und vermeidet Kurzschlüsse oder Geräteschäden.

Sehr oft werden die Gefahren von Wasserleckagen in IT-Umgebung wie einem Computerraum, einem Serverraum oder einem Rechenzentrum unterschätzt. Der neue WLD2 Wasser-Detektor für vier unabhängige Sensorkabel warnt rechtzeitig via E-Mail oder SNMP vor Leckage-Schäden und vermeidet somit Kurzschlüsse, Geräteschäden oder sogar Betriebsausfälle.

In den häufigsten Fällen sind schlecht gewartete Klimaanlage die Hauptquelle für Wasserleckagen durch Kondenswasser. Mit steigender Server-Rack-Dichte und steigender Server-Rechenkapazität kommen in Serverräumen und Rechenzentren vermehrt Flüssigkeitskühlungen zum Einsatz, die eine weitere Gefahrenquelle darstellen. Andere potentielle Lecke und Ursachen sind Dächer und Fenster, Batteriesäurelecks (insbesondere nasse Zellen), Heizungssysteme und anderes mehr.

Sensorkabel mit bis zu 85 Metern Erfassungs-/Überwachungslänge

Für die Überwachung von ungewünschten Flüssigkeitseintritten kommen zumeist spezielle Sensorkabel zum Einsatz. Diese Kabelsensoren können Flüssigkeiten entlang der Länge des installierten Kabels erfassen. Die Kabel sind bis zu 85 m lang und eignen sich ideal für den Einsatz in Serverräumen und Rechenzentren auf oder unter ebenen Flächen (erhöhte Zugangsböden und abgehängte Decken) und entlang von Rohrleitungen. Dazu ergänzt Monitoring Experte Christoph Gattinger aus dem Hause BellEquip, dem niederösterreichischen Systemanbieter infrastruktureller Lösungen für den effizienten und sicheren Betrieb elektronischer Anwendungen: „Der Hersteller HW group hat sogar noch einen Schritt weitergedacht und mit dem WLD2 einen Wasserdetektor für vier unabhängige Sensorkabel entwickelt!“

Wi-Fi- & netzwerkfähiger Wasserleck-Detektor WLD2

Der PoE-fähige Wi-Fi/Ethernet-Detektor unterstützt bis zu 4 unabhängige Sensorkabel. Dies erleichtert das Auffinden der Leckquelle. Jeder der vier Überwachungskreise kann aus bis zu 85 m Erfassungskabel + bis zu 100 m Verbindungskabel bestehen. Die Sensorkabel erkennen schon kleinste Mengen eindringender Flüssigkeiten und melden dies via E-Mail oder SNMP Traps bzw. über ein SMS-Gateway.

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