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Intertool übersiedelt 2022 nach Wels

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Die „Intertool“ findet von 10. bis 13. Mai 2022 erstmalig in Wels statt. Auch inhaltlich geht Veranstalter Reed Exhibitions neue Wege. Bild: David Faber

Alles neu bei Österreichs Fachmesse für Fertigungstechnik: Die „Intertool“ findet von 10. bis 13. Mai 2022 erstmalig in Wels statt. Auch inhaltlich geht Veranstalter Reed Exhibitions neue Wege.

Die „Intertool“ zieht von Wien in das Industrieland Oberösterreich, an den Messestandort Wels. Diese Entscheidung ist das Ergebnis intensiver Gespräche zwischen Reed Exhibitions und dem Messefachbeirat. Die Messe bleibt im Zwei-Jahres-Rhythmus, der Premierentermin konnte für den Zeitraum von 10. bis 13. Mai 2022 fixiert werden. „Ich möchte mich bei allen Stakeholdern, die an diesem Prozess beteiligt waren und in den letzten Wochen mitgearbeitet haben, herzlichst bedanken. Allen Ausstellern, die heuer aufgrund der Absage der Messe keine Möglichkeit hatten auf Österreichs einziger Branchenplattform teilzunehmen, danke ich für ihre Geduld. Ich bin davon überzeugt, dass es wichtig war den Weg der ‚Intertool‘ gewissenhaft vorzubereiten, um diese damit in eine erfolgreiche Zukunft zu bringen“, sagt Barbara Leithner, Chief Operations Officer (COO) von Reed Exhibitions.

Die Zukunft: Hybride Messe

Neben dem Kern der klassischen Messeveranstaltung 2022 wird die neue „Intertool“ um eine digitale 365-Tage-Plattform erweitert. „Die letzten Monate habe gezeigt, dass gerade B2B-Plattformen stärker an digitalen Elementen gewinnen werden“, betont Barbara Leithner. „Der Austausch zwischen Kunden und Besucher auf unseren digitalen Kanälen und branchenrelevanter Content über das ganze Jahr sind einige Elemente, die diese Plattform bieten wird. Der erste Schritt dahin ist das Interview- und Diskussionsformat Reed Talk, das am Mittwoch, 17. Juni, auf www.intertool.at erstmalig für die Branche stattfinden wird. Den Höhepunkt dieser Strategie wird wie gewohnt das Live-Event Messe darstellen.“ Die Zeit bis zur „Intertool 2022“ nutzt Reed Exhibitions, um das Format zu schärfen und die Teilkonzepte zu entwickeln. Im Fokus der Messe stehen weiterhin Werkzeugmaschinen und Präzisionswerkzeuge für die trennende und umformende Werkstückbearbeitung sowie Einrichtungen, Verfahren und Systeme entlang der Prozesskette. Doch auch Themen wie „Pay-per-Use“, vernetzte Wertschöpfungsketten, Urban Manufacturing und Künstliche Intelligenz werden ihren Platz bei der „Intertool“ finden. Für diese inhaltliche Neuausrichtung hat Reed Exhibitions externe Berater an Bord geholt. Details dazu sollen in den nächsten Monaten folgen.

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