Fernstudium Pumpenfachingenieur startet im Juli zum 16. Mal 

Im Juli startet bereits zum 16. Mail das Fernstudium Pumpenfachingenieur mit dem Abschluss-Zertifikat
Im Juli startet bereits zum 16. Mail das Fernstudium Pumpenfachingenieur mit dem Abschluss-Zertifikat "Energieberater für Pumpen und Systeme".

Im Juli startet bereits zum 16. Mail das Fernstudium Pumpenfachingenieur mit dem Abschluss-Zertifikat “Energieberater für Pumpen und Systeme”. Der Kurs dauert 14 Monate und die Ausbildung zum Energieberater für Pumpen und Systeme ist inkludiert.

„Die hohe Akzeptanz unseres Weiterbildungsangebots spiegelt sich darin, dass Unternehmen, die TeilnehmerInnen in diese Ausbildung geschickt haben, immer wieder neuen MitarbeiterInnen diese Chance eröffnen – und dies in zunehmendem Maß. Dass wir die Weiterbildung mit Praxisorientierung und Augenmaß abwickeln, kommt bei den Unternehmen offensichtlich sehr gut an“, freut sich Professor Helmut Jaberg, Geschäftsführer der Pumpenfachingenieur GmbH.

Anfangs haben viele Pumpenhersteller das Bildungsangebot genutzt, um ihre Außendienst- oder Servicemitarbeiter technisch auf den neuesten Stand zu bringen. Die Zahl der Teilnehmer von Anlagenplanern steigt in den letzten Jahren merklich und liegt aktuell bei rund 20 %. Von Pumpenbetreiberfirmen kommen circa 35 Prozent der Studierenden und rund 45 Prozent kommen von den Pumpenherstellern. 

In 14 Monaten Kursdauer werden die Kapitel: Grundlagen, Pumpenaggregat, Pumpe in der Anlage und zwei von den auch auszuwählenden Wahlfächern Verfahrenstechnik, Raffinerien, Kraftwerke, Wasser, Abwasser, Lebensmittel- und Steriltechnik, Papierindustrie, Vakuumtechnik vermittelt.
Der Fernstudienlehrgang wird durch acht Präsenzveranstaltungen zu je zwei Tagen ergänzt. Aus aktueller Sicht sind diese Präsenztage nach wie vor als „physische Präsenz“ geplant. Die Präsenzen finden in Deutschland und Österreich statt, der Großteil in Deutschland. Die Veranstalter rechnen damit, dass im Laufe des Sommers  Reisen zwischen Österreich und Deutschland wieder fast normal stattfinden können, wahrscheinlich mit zusätzlichen Hygienevorschriften. Im Falle von neuen behördlichen Einschränkungen würden die einzelne Präsenzen als online-Veranstaltungen abgehalten. 

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