Virtuelle und physische Server mit einer Workstation nutzen

IP KVM Neuheit: ADDERLink Infinity 3000

Einfacher und schneller Echtzeitzugriff auf unbegrenzte physische und virtuelle Maschinen? Die technische Lösung der Servervirtualisierung hat es ermöglicht, dass die Effizienz von Serverressourcen maximiert, gleichzeitig die Verfügbarkeit von Anwendungen wesentlich erhöht und Ausfallzeiten reduziert und noch dazu die Gesamtbetriebskosten gesenkt werden können. Was bisher noch fehlte, war der nahtlose und sichere Zugriff auf virtuelle und physische Maschinen von einer Workstation aus.

„Mit dem ADDERLink Infinity 3000 hat ADDER eine KVM Lösung auf den Markt gebracht, die die virtuelle und die physische Serverwelt perfekt vereint“, zeigt sich Ing. Franz Weber, der KVM-Experte im Hause BellEquip, dem niederösterreichischen Systemanbieter infrastruktureller Lösungen für den effizienten und sicheren Betrieb elektronischer Anwendungen, begeistert. Die innovative IP KVM-Lösung ermöglicht es, den Zugriff auf virtuelle Maschinen in ein vorhandenes ADDERLink Infinity-Netzwerk, ohne Unterbrechungen oder Ausfallzeiten, zu integrieren. Mit nur einer IP KVM Workstation erhalten die Benutzer sofort die Kontrolle über unbegrenzte Quellen in virtuellen oder physischen Umgebungen und können einfach und schnell zwischen diesen switchen, ohne einen neuen Sender (TX) hinzufügen zu müssen. Auf Basis der robusten und zugleich belastbaren X-86-Architektur von Intel liefert der ADDERLink Infinity 3000 über eine einzige 1-GbE-Verbindung pixelgenaue Bildqualität, Audio und USB 2.0 für Einzel- oder Doppelbildschirme.

Die neue IP KVM Innovation von ADDER schließt die Lücke zwischen der physischen und der virtuellen Welt und ermöglicht kosteneffizientes und flexibles KVM für virtuelle Maschinen.