7. Austrian 3D-Printing Forum am 12. Mai im Congress Centrum Wien

Welche Potenziale noch im industriellen 3D-Druck Einsatz stecken könnten, will das 7. Austrian 3D-Printing Forum am 12. Mai im Congress Centrum Wien klären.
Welche Potenziale noch im industriellen 3D-Druck Einsatz stecken könnten, will das 7. Austrian 3D-Printing Forum am 12. Mai im Congress Centrum Wien klären.

Der 3D-Druck ist in der industriellen Fertigung längst angekommen. Wo genau und welche Potenziale noch in seinem Einsatz stecken könnten, will das 7. Austrian 3D-Printing Forum von Succus am 12. Mai im Congress Centrum Wien klären.

Additive Fertigung ist seit langem ein innovativer Bestandteil in vielen industriellen Produktionsketten, in Forschung, Entwicklung und in der Konstruktion. Welche Potenziale noch in der additiven Fertigung im industriellen Einsatz stecken und welche neuen Geschäftsmodelle sich dadurch entwickeln können, will das Austrian 3D-Printing Forum am 12. Mai in Wien klären. Das 7. Jahresforum für additive Fertigung findet parallel zur Smart Automation und Intertool im Congress Centrum der Messe Wien statt. Hier sollen sich interessierte Beginner und Experten gleichermaßen über die optimalenAnwendungsbereiche von additiv-gefertigten Teilen austauschen und informieren können. In seiner Keynote „Additiv lernt Manufacturing“ spricht Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt, Professor und Vorstandsmitglied an der FH Aachen über die Digitalisierung der digitalen Additive Manufacturing-Prozesse. Um „Post-Processing aus der industriellen Perspektive“ geht es in der zweiten Keynote von Dr. Wolfgang Hansal, Geschäftsführer der Hirtenberger Engineered Surfaces. Begleitet werden die Keynotes von 15 weiteren Praxis-Vorträgen und einer Fachausstellung. Durch die Veranstaltung führt Dr. Johannes Homa, CEO von Lithoz. Als Kenner der Branche weiß er: „Österreich betreibt Forschung und  Entwicklung auf Weltniveau. Das ist vielen Leuten nicht bewusst. Zum Beispiel haben wir Prof. Stampfl von der TU Wien, einen weltweit führenden Experte für Hot Lithografie oder Fotec, das Forschungs- und Technologiezentrum der FH Wiener Neustadt.“ Allerdings müsse man sich verstärkt darum kümmern, dass dieses Know-how international bekannter wird. „Wir brauchen uns nicht zu verstecken, haben aber etwas Berührungsängste uns marketingtechnisch zu öffnen“, sagt Homa. Man müsse sich vermehrt darum kümmern, dass Kunden nicht erst dann nach Österreich kommen, wenn bereits andere gescheitert sind, sondern von Anfang an.

Begleitendes Seminar.

Für alle, die noch mehr über additive Fertigung wissen wollen, bietet Forums-Veranstalter Succus seit drei Jahren seine 3D-Print-Seminare für Grundlagen- und Spezialwissen. Die Seminare am 11. und 13. Mai vermitteln kompakt jeweils an einem Tag die wesentlichen Aspekte der additiven Fertigungstechnologien und sollen den Teilnehmern die „generative Denkweise“ näherbringen. Außerdem lernt man die Möglichkeiten der additiven Fertigungstechnologien in der industriellen Anwendung – also in der Fertigung von Produkten, die beim Kunden eingesetzt werden – kennen. Die Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsfelder sowie deren Potenziale hinsichtlich Rentabilität und Generierung von Kundenmehrwert stehen ebenso auf dem Programm wie After-Sales und welche neuen Geschäftsmodelle sich durch den Einsatz von generativen Verfahren eröffnen lassen.

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