Das Highlight: Neue systemunabhängige I/Os

Phoenix Contact auf der SPS | Halle 9, Stand 310

Zur SPS erweitert Phoenix Contact das Portfolio seines I/O-Systems Axioline.
Zur SPS erweitert Phoenix Contact das Portfolio seines I/O-Systems Axioline.

Zur SPS erweitert Phoenix Contact das Portfolio seines I/O-Systems Axioline um die steckbaren, systemunabhängigen I/O-Elemente Smart Elements in einer kompakten Bauform und mit bis zu 16 Kanälen.

Die Elemente in Schutzart IP 20 werden in ein Axioline F-Backplane gesteckt. Backplane-Module ermöglichen die Aufnahme von vier oder sechs Smart Elements und integrieren diese in den Lokalbus Axioline F. Aufgrund zweireihig angeordneter Steckplätze lassen sich zwei I/O-Elemente übereinander platzieren und somit unterschiedliche Funktionen auf 15 mm Baubreite mit bis zu 32 Kanälen unterbringen. Die Auswahl und Kombination der I/O-Funktionalitäten ist durch den Anwender frei wählbar.

Zur Markteinführung gibt es neben Standard-I/O-Funktionen auch einen vierkanaligen IO-Link-Master sowie Profisafe-Module für die Erfassung und Ausgabe sicherheitsgerichteter Signale. Weitere Funktionen lassen sich durch I/O-Module von Axioline F innerhalb einer Axioline-Station ergänzen. Für eine besonders schnelle, mechanische Installation sorgt das doppelte und werkzeuglose Steckprinzip: Einfaches Stecken der I/O-Elemente in die Backplane-Module und dann Einstecken der Leiter mittels Push-in-Anschluss.

Power over Ethernet für explosionsgefährdete Bereiche.

Die Power over Ethernet-Injektoren von Phoenix Contact verfügen darüber hinaus jetzt über eine Atex-Zulassung. PoE-Injektoren versorgen abgesetzte PoE-fähige Geräte, wie Kameras, mit Daten und Spannung über ein gemeinsames Kabel. Mit der Atex-Zulassung können die Geräte nun uneingeschränkt in der EX-Zone 2 installiert werden. In der Prozessumgebung werden Kameras zur Überwachung kritischer Prozesse und Condition Monitoring zunehmend eingesetzt. Die Injektoren versorgen die Kamerasysteme zur Anlagenüberwachung und Monitoring von Geräten, Assets und Laufwegen.

Die Power over Ethernet-Injektoren verfügen darüber hinaus jetzt über eine Atex-Zulassung.
Die Power over Ethernet-Injektoren verfügen darüber hinaus jetzt über eine Atex-Zulassung.

Die PoE-Injektoren sind für die Standards IEEE 802.3 af (15,4 W) und at (30 W) sowie optional für PoE++ mit einer Versorgung bis zu 60 Watt ausgelegt. Das galvanisch getrennte Netzteil verfügt über einen erweiterten Eingangsspannungsbereich von 18-57 V DC. Die Geräte der Serie INJ 2000 sind für das PoE-führende Kabel neben der RJ45-Buchse mit verschiedenen Anschlusstechniken wie Push-In ausgestattet. Dies ermöglicht einen einfachen Kabelanschluss ohne Steckerkonfektionierung und speziellem Werkzeug. Zusätzlich verfügen sie über einen integrierten Überspannungsschutz.