Date | Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft wird smarter

Mit smarten Workspace Management Lösungen die digitale Transformation vorantreiben - Matrix42 macht sich genau darüber Gedanken. | Bild: pixabay
Mit smarten Workspace Management Lösungen die digitale Transformation vorantreiben - Matrix42 macht sich genau darüber Gedanken. | Bild: pixabay

Wie sieht der digitale Arbeitsplatz der Zukunft aus? Matrix42 macht sich Gedanken zu den neuesten Entwicklungen rund um den digitalen Arbeitsplatz. Das Unternehmen lädt am 8. März 2018 Interessierte und Kunden zum Customer Day. Im ColosseumXXI in Wien referieren u.a. Klaus Ziegerhofer (Magna International) und Michael Reiner (ÖSTU-STETTIN).

Bereits heute fordern Endanwender einen digitalen Arbeitsplatz, der personalisiert und nach Consumer-Manier bequem nutzbar ist. Zugleich pochen Security-Verantwortliche und Datenschutzbeauftragte auf Sicherheit und Schutz der Privatsphäre nach dem Stand der Technik. So rücken drei Aspekte für IT-Leiter in den Fokus: intelligente Automation, Sicherheit auf Geräte-, App und Datenebene sowie Compliance mit Lizenzbestimmungen und immer strengeren Regularien, etwa der DSGVO. Es wird mittelfristig nicht helfen, diese drei Punkte mit immer mehr Tools abzudecken. Vielmehr muss man sie zu einem schlüssigen Gesamtkonzept zusammenführen. Sonst wird die IT zwischen diesen Aufgaben zerrieben. Nadia Bischof, Geschäftsführerin Matrix42 Alps erklärt, dass sich die die Aufgaben der IT-Organisation künftig stark verändern werden. Und weiter:

“Durch Automation, AI, virtuelle Assistenten und Self-Service werden viele Routineaufgaben des klassischen Endpoint- und Workspace-Managements schon in naher Zukunft wegfallen.“

IT-Leiter sollten deshalb in modernes Workspace-, Service- und Security-Management ebenso investieren wie in AI-Technologien; zugleich aber sollten sie die Kompetenzen ihrer IT-Teams im Hinblick auf die anspruchsvolleren Aufgaben ausbauen, die jenseits der Automation auf sie warten, so Bischof.

Matrix42 Customer Day 2018 in Wien

Beim diesjährigen Customer Day in Wien zeigt Matrix42, wie komplexe Service Prozesse einfacher digitalisiert und sämtliche Gerätetypen effizienter mit nur einer Plattform verwaltet werden können. 100%igen Schutz der Daten und Applikationen vor Malware und Erpressungstrojanern verspricht Matrix42 mit der neuesten Innovation Automated Endpoint Security.

Zu den Referenten zählt, neben Oliver Bendig, CEO bei Matrix42, und Nadia Bischof, Geschäftsführerin Matrix42 Alps, auch Klaus Ziegerhofer, Senior Analyst bei Magna International. Er referiert zum Thema „Service Portfolio Management à la carte“ und zeigt anhand von Live Demos, wie Magna International mit Matrix42 Service Management den kompletten Bereitstellungsprozess von IT und Non IT-Services standardisiert und automatisiert hat. ÖSTU-STETTIN IT-Leiter Michael Reiner berichtet über die Vorteile der integrierten Matrix42 Workspace Management-Lösung im täglichen IT-Betrieb.

Der Arbeitsplatz passt sich dem Anwender an

Der digitale Arbeitsplatz wird sich bald automatisiert an die Anforderungen des Endanwenders anpassen: Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) wandert verstärkt in Endgeräte und den Digital Workspace hinein, erlernt das Verhalten des Benutzers und erleichtert ihm so den Arbeitsalltag. Der Anwender wird seinen digitalen Arbeitsplatz von Gerät zu Gerät mitnehmen können, „Follow-me Workplace“ genannt. Zudem wird vieles im modernen Arbeitsumfeld sprachgesteuert ablaufen. Viele Aufgaben von der Inventarisierung über das Configuration-Management bis hin zum Patching erfolgen künftig selbsttätig.

Alexa, Siri und Co. werden als „virtueller First-Level Support“ einen Großteil der Routine-Tickets am Helpdesk abfangen. Das Client- und das Workspace-Management werden sich statt auf Geräte und Apps immer stärker auf die individuellen Anforderungen der Endanwender konzentrieren können – und müssen. So kommt es, wenn es nach Matrix42 geht. Dabei darf man eines nicht vergessen: Die IT-Organisation muss dennoch stets den aktuellen Überblick über genutzte Lizenzen haben – trotz der Volatilität in der Softwarenutzung, die modernes Arbeiten mit sich bringt.

Workspace-, Service- und Security-Management müssen daher künftig möglichst stark zusammenwachsen. Ziel muss es sein, eine abwehrfähige und resiliente – also sich selbst schnell wieder stabilisierende – Workspace-Umgebung zu schaffen. Wie das funktioniert, zeigt Matrix42 beim Customer Day 2018 in Wien.

Matrix42 Customer Day 2018 Wien

8. März 2018 | 08:30 – 21:00 Uhr
ColosseumXXI Wien
Sebastian-Kohl-G. 3-9/24
1210 Wien

Die Teilnahme ist kostenlos. Nur eine verbindliche Anmeldung ist notwendig.

 

 


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